Die Entscheidung von Toulouse, den Notfall II zu präsentieren, war nicht trivial. Fast zwanzig Jahre nach der ersten Version hat der neue PLB (Personal Locator Beacon) seine in Frankreich entworfenen kritischen Elemente gesehen: seine Batterie und seinen Sender. In der Summe basiert der neuralgische Teil der Uhr auf 100% französischen Fähigkeiten, die im Auftrag von Breitling entwickelt wurden.
Die Batterie ist zum Beispiel die Arbeit des CEA. Die Herstellung und Vermarktung erfolgt durch die Firma Prollion in Grenoble. Das Thema ist nicht nur technischer Natur: Breitling musste sich einem drakonischen internationalen Standard unterziehen, um zu sehen, dass sein Notfall von den Rettungsdiensten genehmigt wurde. Es ist auf seinen Vorschriften, dass die Notfallausrüstung des Flugzeugs basiert. Aber während ein Flugzeug kein Stauproblem zu bewältigen hat, musste Breitling seine Marke in einer einfachen Uhr halten. Es war daher notwendig, einen neuen Batterietyp zu entwickeln, der die gleiche Leistung bietet, wie sie in einem Flugzeug eingebaut sind! Und es ist der französische Prollion, der dieses Kunststück vollbracht hat. Was man vermutet, wird viele andere Anwendungen aufrufen.

Ein Ex-Dassault und die Cnes unterstützen
Der Sender ist der andere kritische Teil des Notfalls. Dies ist auch eine französische Firma, die das Breitling Puzzle gelöst hat. Syrlinks, benannt nach der Firma Dassault, hat ein duales System aus einziehbaren Antennen entwickelt, die als einzige in der Lage sind, auf den beiden vom Notruf verwendeten Frequenzen zu senden.
Aber das ist nicht alles. Über diesen technischen Teil hinaus kam ein weiterer französischer Redner hinzu: Cnes, Nationales Zentrum für Weltraumforschung. Cnes arbeitete mit Breitling zusammen, um die notwendigen Genehmigungen für die Vermarktung des Notfalls zu erhalten. Wiederum eine 100% ige französische Mediation für Breitling, um als Medikament die MA, die Zulassung für das Inverkehrbringen, zu erhalten, da der Emergency II, Dual-Frequenz, ein Produkt ist, das es nicht gab und das nicht in den Markt passte. kein bestehender normativer Rahmen. Cnes hat Breitling umfassend bei der Erlangung der notwendigen Ausnahmen unterstützt und kann genehmigt werden.
B50, der neue Breitling Kampfflugzeug

Die B50 ist eine Hybriduhr: mechanisches Uhrwerk, Quarzherz. Seine wesentlichen Funktionen sind für die Luftfahrtnavigation mit wesentlichen Verbesserungen kalibriert. Die erste ist die Indexierung des Chronometers zur vollen Stunde. Wenn der Pilot zum Zeitpunkt des Fluges seine Stoppuhr auslöst, um seine Flugzeit zu messen, zeichnet der B50 automatisch die Zeit auf, die er benötigt, um später in das Logbuch einzutreten. Eine weitere Innovation: die automatische Hintergrundbeleuchtung. Der B50 leuchtet mit seinen wesentlichen Funktionen auf, sobald die Uhr um etwa 35 Grad schwenkt. Mit anderen Worten, die Uhr schaltet sich ein, sobald der Fahrer sein Handgelenk dreht, um die Zeit abzulesen. Klug und offensichtlich ... Niemand hatte vorher daran gedacht!

Am Ende bleibt dieser B50 ein erfolgreiches Stück, sehr ergonomisch, vor allem wegen seines Titan-Designs und somit seines geringen Gewichts (weniger als 95 Gramm). Es wird ab 5.490 Euro auf Gummiband und bis zu 6.710 Euro in schwarzem Titan-Finish (PVD) erhältlich sein.

Hinweis für die Liebhaber von Breitling, diese beiden in Toulouse vorgestellten professionellen Stücke kommen in diesen Tagen auf Lager.
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